Splinter Cell - Conviction
Splinter Cell: Conviction
Plattform: PC
Release: 16. November 2007
Genre: Action
Publisher: Ubisoft
Preview
Wie im vierten Teil der Splinter Cell Serie (Splinter Cell: Double Agent) bereits erkennbar, operiert Sam Fisher nun nicht mehr als Superagent mit allem möglichen technischen Schnickschnack im Dunkeln, sondern wird jetzt am Tageslicht zum Gejagten.
In Splinter Cell: Conviction, wird Sam Fisher in eine Falle gelockt, sodass er nun von seinem alten Arbeitgeber, der Third Echelon, einer Untergruppe der NSA gejagt wird. Plötzlich auf die Abschussliste der NSA geraten, muss Sam nun gleichzeitig vor seinen ehemaligen Kollegen flüchten und seine Unschuld beweisen. Dies gestaltet sich insofern sehr schwierig, weil der ehemalige Superagent überall von der Polizei gesucht wird und so nichtmal gefahrlos einen Computer benutzen kann.
Trotz der fehlenden technischen Ausrüstung, hat Sam Fisher natürlich immer noch einige interessante Kampftechniken drauf. So kann er z.B. Gegenstände auf Gegner werfen und sie mit Handkantenschlägen ausschalten.
Außerdem ist Teil fünf der Reihe mit einer Physik Engine ausgestattet. In Conviction reagiert jeder noch so kleine Gegenstand auf äußere Einflüsse, wie Gegenstoßen. Sie können z.B. auch mit einem Schrank eine Tür blockieren oder mit einem Stuhl Ihre Angreifer bekämpfen. Wieviel Kraft Ihr Held aufwenden muss, wird natürlich perfekt animiert dargestellt.
Splinter Cell: Conviction spielt sich komplett anders, als die ersten Teile von Splinter Cell, da Sie nun ein ganz normaler amerikanischer Bürger sind. Das hat Vor- und Nachteile. So müssen Sie, wie bereits erwähnt, natürlich auf die höchstmoderne Technik der National Security Agency verzichten. Sie können sich dafür aber einfach unter das normale Volk mischen, um nicht sofort erkannt zu werden. Aus dem Grund tragen Sie auch ganz normale Kleidung und nicht den üblichen schwarzen Kampfanzug. Zudem misst die Anzeige, die vorher Ihre Sichtbarkeit unter Einfluss von Licht und Schatten dargestellt hat nun Ihren Auffälligkeitspegel. So können Sie relativ einfach in einer Menschenmenge unentdeckt bleiben. Doch trotz alledem lässt sich natürlich nicht vermeiden, dass einmal ein Polizist etwas misstrauisch wird. Um aus dieser brenzligen Situation wieder zu entkommen gibt es mehrere Möglichkeiten. So können Sie zum einen einfach weglaufen oder sich z.B. auf eine Parkbank setzen und einfach abwarten und unschuldig Löcher in die Luft starren. Etwas interessanter ist die letzte Methode. So können Sie durch das Anrempeln von Leuten oder das Schießen in die Luft einen Tumult verursachen und ganz in Ruhe vom Ort des Geschehens verschwinden.
Trotz der fehlenden technischen Ausrüstung, hat Sam Fisher natürlich immer noch einige interessante Kampftechniken drauf. So kann er z.B. Gegenstände auf Gegner werfen und sie mit Handkantenschlägen ausschalten.
Außerdem ist Teil fünf der Reihe mit einer Physik Engine ausgestattet. In Conviction reagiert jeder noch so kleine Gegenstand auf äußere Einflüsse, wie Gegenstoßen. Sie können z.B. auch mit einem Schrank eine Tür blockieren oder mit einem Stuhl Ihre Angreifer bekämpfen. Wieviel Kraft Ihr Held aufwenden muss, wird natürlich perfekt animiert dargestellt.
Splinter Cell: Conviction spielt sich komplett anders, als die ersten Teile von Splinter Cell, da Sie nun ein ganz normaler amerikanischer Bürger sind. Das hat Vor- und Nachteile. So müssen Sie, wie bereits erwähnt, natürlich auf die höchstmoderne Technik der National Security Agency verzichten. Sie können sich dafür aber einfach unter das normale Volk mischen, um nicht sofort erkannt zu werden. Aus dem Grund tragen Sie auch ganz normale Kleidung und nicht den üblichen schwarzen Kampfanzug. Zudem misst die Anzeige, die vorher Ihre Sichtbarkeit unter Einfluss von Licht und Schatten dargestellt hat nun Ihren Auffälligkeitspegel. So können Sie relativ einfach in einer Menschenmenge unentdeckt bleiben. Doch trotz alledem lässt sich natürlich nicht vermeiden, dass einmal ein Polizist etwas misstrauisch wird. Um aus dieser brenzligen Situation wieder zu entkommen gibt es mehrere Möglichkeiten. So können Sie zum einen einfach weglaufen oder sich z.B. auf eine Parkbank setzen und einfach abwarten und unschuldig Löcher in die Luft starren. Etwas interessanter ist die letzte Methode. So können Sie durch das Anrempeln von Leuten oder das Schießen in die Luft einen Tumult verursachen und ganz in Ruhe vom Ort des Geschehens verschwinden.
Autor: Markus Mlinaric, geschrieben am: 26.06.2007 | Zurück
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