Mercenaries 2 - World in Flames
Mercenaries 2 - World in Flames
Plattform: PC
Release: 4. Quartal 2007
Genre: 3D-Shooter
Publisher: Electronic Arts
Preview
In Mercenaries 2: World in Flames betätigen Sie sich als einer von vier asuwählbaren Söldnern, der in Venezuela während eines kriegsähnlichen Szenarios verschieden Aufträge von unterschiedlichen Auftraggebern zu erledigen hat. Darunter teilweise auch die Regierung.
Doch warum herrscht in Venezuela Krieg? Aufgrund einer Tyrannei ist – wie so oft in der Weltgeschichte – ein Kampf um das Öl Venezuelas ausgebrochen.
Doch warum herrscht in Venezuela Krieg? Aufgrund einer Tyrannei ist – wie so oft in der Weltgeschichte – ein Kampf um das Öl Venezuelas ausgebrochen.
Zu Anfang des Spiels müssen Sie sich zuerst einen der vier möglichen Söldner aussuchen. Sie haben die Wahl zwischen Christopher Jacobs, Mattias Nilsson, Jennifer Mui und Eva.
Als Söldner können Sie natürlich selbst entscheiden, für wen Sie Aufträge erledigen. Wenn Sie für viele unterschiedliche Klienten arbeiten, machen Sie zwar einen Haufen Kohle, jedoch machen Sie sich dabei bei den anderen Parteien unbeliebt und landen früher oder später auf der Abschussliste.
Mit dem verdienten Geld können Sie sich – wie könnte es anders sein – bessere Waffen, Rüstung und Munition kaufen. In Geschäften, die überall auf der Insel verteilt sind haben Sie die Auswahl unter zahlreichen Schusswaffen. Sollten Sie mit Ihrer aktuellen Waffe zufrieden sein, können Sie diese auch mit Upgrades verbessern.
Auch Fahrzeuge können Sie in Mercenaries 2: World in Flames benutzen. Während Ihrer Laufbahn als Söldner fahren Sie die typischen Kandidaten, wie einen flotten Buggy oder einen langsamen Panzer. Diese Fahrzeuge stehen auf der Insel zur freien Verfügung. Klingt komisch, ist aber so. Neben Fahrzeugen stehen auch noch – ähnlich wie in der GTA-Reihe – Boote und Fluggeräte zur Auswahl. Allerdings gibt es noch ein kleines Feature, mit dem Ihre Feinde höchstwahrscheinlich nicht gerne Bekanntschaft machen werden. Und zwar ist das die MOAB, die Massive Ordnance Air Bomb, was so viel heißt, wie Massive Artillerie Luft Bombe. Diese fordern Sie per Luftunterstützung an. Wenn die MOAB an ihrem Bestimmungsort einschlägt sorgt das für totale Zerstörung.
Die Multiplayer Sessions gestalten sich nach Battlefield Manier. Einer fährt, der andere bedient das Geschütz. Allerdings gibt es keine Deathmatch Modus, sondern der Multiplayer Part beinhaltet ausschließlich Koop Missionen. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass der Deathmatch Modus durch ein späteres Update noch hinzugefügt wird.
Sollten Sie mal keine Lust auf Söldneraufträge haben, können Sie die Insel auch auf eigene Faust erkunden. Erwähnenswert: Die Spielwelt ist bis auf die Bodentexturen und das Wasser komplett zerstörbar, Sie können also auch mal ein komplettes Haus abreißen.
Als Söldner können Sie natürlich selbst entscheiden, für wen Sie Aufträge erledigen. Wenn Sie für viele unterschiedliche Klienten arbeiten, machen Sie zwar einen Haufen Kohle, jedoch machen Sie sich dabei bei den anderen Parteien unbeliebt und landen früher oder später auf der Abschussliste.
Mit dem verdienten Geld können Sie sich – wie könnte es anders sein – bessere Waffen, Rüstung und Munition kaufen. In Geschäften, die überall auf der Insel verteilt sind haben Sie die Auswahl unter zahlreichen Schusswaffen. Sollten Sie mit Ihrer aktuellen Waffe zufrieden sein, können Sie diese auch mit Upgrades verbessern.
Auch Fahrzeuge können Sie in Mercenaries 2: World in Flames benutzen. Während Ihrer Laufbahn als Söldner fahren Sie die typischen Kandidaten, wie einen flotten Buggy oder einen langsamen Panzer. Diese Fahrzeuge stehen auf der Insel zur freien Verfügung. Klingt komisch, ist aber so. Neben Fahrzeugen stehen auch noch – ähnlich wie in der GTA-Reihe – Boote und Fluggeräte zur Auswahl. Allerdings gibt es noch ein kleines Feature, mit dem Ihre Feinde höchstwahrscheinlich nicht gerne Bekanntschaft machen werden. Und zwar ist das die MOAB, die Massive Ordnance Air Bomb, was so viel heißt, wie Massive Artillerie Luft Bombe. Diese fordern Sie per Luftunterstützung an. Wenn die MOAB an ihrem Bestimmungsort einschlägt sorgt das für totale Zerstörung.
Die Multiplayer Sessions gestalten sich nach Battlefield Manier. Einer fährt, der andere bedient das Geschütz. Allerdings gibt es keine Deathmatch Modus, sondern der Multiplayer Part beinhaltet ausschließlich Koop Missionen. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass der Deathmatch Modus durch ein späteres Update noch hinzugefügt wird.
Sollten Sie mal keine Lust auf Söldneraufträge haben, können Sie die Insel auch auf eigene Faust erkunden. Erwähnenswert: Die Spielwelt ist bis auf die Bodentexturen und das Wasser komplett zerstörbar, Sie können also auch mal ein komplettes Haus abreißen.
Autor: Markus Mlinaric, geschrieben am: 22.06.2007 | Zurück
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