Fallout 3
Preview
Was 2004 aufgrund von Finanzproblemen des damaligen Entwicklerstudios Interplay fast eingestellt wurde, ist nun unter neuer Flagge fast fertig gestellt – Fallout 3. Da Interplay aus finanziellen Gründen die Entwicklung von Fallout 3 nicht vollenden konnte, musste dies Bethesda Softworks, die Macher der preisgekrönten Elder Scrolls Reihe, deren letzter Teil bisher Oblivion ist, übernehmen.
Der dritte Teil der Fallout Reihe spielt in einem postapokalyptischen Szenario, 30 Jahre nach dem zweiten Teil (1998). Aus diesem Grund können Sie auch ohne die beiden Vorgänger zu kennen ins Spielgeschehen einsteigen. Die Menschheit hat Ihren Planeten durch einen atomaren Krieg völlig verwüstet. Aus dem einst blauen Planeten ist eine verstrahlte Einöde entstanden. Zu Anfang des Spiels wiederholen sich einige Ereignisse Ihrer Kindheit, was Ihnen hilft, sich mit Ihrem Charakter zu Recht zu finden.
Im Alter von elf Jahren fangen Sie nun an Ihren Charakter, der bisher nur ein kleiner Junge ist zu spezifizieren. Dazu wählen Sie eins von sieben Attributen aus. Zur Auswahl stehen Stärke, Wahrnehmung, Ausdauer, Ausstrahlung, Intelligenz, Beweglichkeit und Glück. Zu Ihrem 16. Geburtstag dürfen Sie sich dann für verschiedene Fähigkeiten entscheiden. Darunter Waffenkunde oder das Hacken von Computern. Wenn Sie sich für eine oder mehrer Fähigkeiten entschieden haben, können Sie Ihren Charakter bis zu einer maximalen Levelstufe von 20 trainieren. Unzählige Kombinationsmöglichkeiten sollen den Spieler zum Wiederholten Durchspielen animieren.
Doch wozu das alles eigentlich? Sobald Sie Ihren Charakter spieltauglich gemacht haben, verlassen Sie den Schutzbunker und begeben sich in den Ruinen Washingtons auf die Suche nach Ihrem verschollenen Vater. Ihren Helden steuern Sie dabei aus der Ego- oder Verfolgerperspektive.
Trotz des Wechsels von Interplay zu Bethesda Softworks, verliert Fallout kein Bisschen von seinem Charme. Die Dialoge sind nicht eintönig, sondern mal komisch und mal ernst und etwas derb.
Zudem lässt Ihnen die Story viel Handlungsfreiheit und Ihre Entscheidungen beeinflussen auch das Spielgeschehen. Die NPCs sollen sich realistisch verhalten und durch unterschiedliche Tagesabläufe authentisch wirken.
Bis zur Veröffentlichung müssen wir uns allerdings noch bis ins kommende Jahr gedulden.
Im Alter von elf Jahren fangen Sie nun an Ihren Charakter, der bisher nur ein kleiner Junge ist zu spezifizieren. Dazu wählen Sie eins von sieben Attributen aus. Zur Auswahl stehen Stärke, Wahrnehmung, Ausdauer, Ausstrahlung, Intelligenz, Beweglichkeit und Glück. Zu Ihrem 16. Geburtstag dürfen Sie sich dann für verschiedene Fähigkeiten entscheiden. Darunter Waffenkunde oder das Hacken von Computern. Wenn Sie sich für eine oder mehrer Fähigkeiten entschieden haben, können Sie Ihren Charakter bis zu einer maximalen Levelstufe von 20 trainieren. Unzählige Kombinationsmöglichkeiten sollen den Spieler zum Wiederholten Durchspielen animieren.
Doch wozu das alles eigentlich? Sobald Sie Ihren Charakter spieltauglich gemacht haben, verlassen Sie den Schutzbunker und begeben sich in den Ruinen Washingtons auf die Suche nach Ihrem verschollenen Vater. Ihren Helden steuern Sie dabei aus der Ego- oder Verfolgerperspektive.
Trotz des Wechsels von Interplay zu Bethesda Softworks, verliert Fallout kein Bisschen von seinem Charme. Die Dialoge sind nicht eintönig, sondern mal komisch und mal ernst und etwas derb.
Zudem lässt Ihnen die Story viel Handlungsfreiheit und Ihre Entscheidungen beeinflussen auch das Spielgeschehen. Die NPCs sollen sich realistisch verhalten und durch unterschiedliche Tagesabläufe authentisch wirken.
Bis zur Veröffentlichung müssen wir uns allerdings noch bis ins kommende Jahr gedulden.
Autor: Markus Mlinaric, geschrieben am: 12.07.2007 | Zurück
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