Sony mit skandallöser God of War II Party in Athen

 
Das britische Magazin The Mail hat Sony sehr stark wegen der God of War II Launch Party in Athen kritisiert, da diese grausige Gewalt gegen Tiere veranschaulicht und die Ethik der Computerindustrie verletzt habe.

Doch wie kommt es zu solchen Anschuldigungen? Der Veranstalter des God of War II Launch Events in Athen hat nämlich als Mittelpunkt der Show eine Ziege enthaupten lassen. Danach wurden die Gäste sogar aufgefordert in das Innere der Ziege zu fassen und die Innereien des Tieres zu essen. Tatsächlich war die Ziege nur mit gekochtem Fleisch gefüllt und nicht mit tatsächlichen Organen. Dies war jedoch nicht das einzig skandallöse während des Events, da die Besucher ebenso mit Messern auf Ziele werfen und mit ihren bloßen Hand Schlangen aus einer Grube holen durften.

Das offizielle PlayStation Magazin in Großbritannien hatte zudem schon einen zweiseitigen Bericht zu diesem Event verfasst, bei dem man unter anderem die Innereien der Ziege und auch barbusige Frauen, welche die Gäste mit Weintrauben fütterten, per Foto zeigt. Die 80.000 Kopien der aktuellen Ausgabe wurden nun deshalb zurückgerufen, so dass man das anstößige Feature beseitigen kann.

Als offizielle Erklärung zu den Anschuldigung des britischen Magazins hat Sony verlauten lassen, dass man es ein solch unangebrachtes Verhalten der Subpartner nicht verzeihen oder gutheißen wird. So hat man mitbekommen, dass ein Element des Events von unpassender Natur gewesen sei. Zudem werde man eine Untersuchung des Events durchführen, so dass in Zukunft nicht mehr solche schrecklichen Dinge geschehen werden. Abschließend berichtet The Mail noch darüber, dass die Ziege nicht während des Events getötet wurde, aber das Tier bei einem örtlichen Metzger von den Subpartnern gekauft wurde.

Quelle: IGN
geschrieben am: 02.05.2007 | Zurück




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